Über mich

Vom Verstehen zum Verändern

Echtes Loslassen passiert nicht im Kopf. Es beginnt in dem Moment, in dem du aufhörst deine Gefühle zu analysieren und anfängst, sie wieder zuzulassen.

verena yoga 2

Was ich mir für dich wünsche ist...

Ich wünsche mir, dass du irgendwann nicht mehr funktionieren musst, um dich in deinem eigenen Leben wohlzufühlen.

  • Dass du aussteigen kannst: Raus aus Stress, Daueranspannung und alten Mustern, die dich erschöpfen.

  • Dass der Druck nachlässt: Du musst nicht ständig an dir arbeiten, um dich endlich „gut genug“ zu fühlen.

  • Dass dein Alltag leichter wird: Nicht perfekt. Nicht immer harmonisch. Aber stimmig. Nach dir.

  • Dass du dein Leben wirklich lebst: Statt es nur zu verstehen, zu analysieren und zu verwalten.

Ich wünsche mir, dass du frei wirst. Nicht nur gedanklich im Kopf, sondern ganz konkret jeden Tag in deinem Leben.

Meine Geschichte

Ich habe viele in einer Werbeagentur gearbeitet. Mitten in der größten Belastung kamen meine beiden Kinder dazu. Lange dachte ich, der ganze Stress läge vor allem an meinem Job. Also begann ich, mich um mich selbst zu kümmern. Achtsamkeit, Meditation, Retreats, Bücher, Podcasts, all das, was viele meiner Kundinnen heute auch schon ausprobiert haben.

Irgendwann verließ ich die Agentur und wechselte ins Marketing. Neuer Job, weniger Termindruck. Jetzt wird es besser, dachte ich. Und dann stand ich eines Tages im Aufzug bei meinem neuen Arbeitgeber, drückte auf den Knopf und dachte: Was mache ich hier eigentlich? Der Stress war immer noch da. Nur auf einer anderen Ebene.

Kurz darauf kam der eigentliche Einbruch. Das war der Moment, in dem ich mir zum ersten Mal wirklich Unterstützung holte und gleichzeitig der Beginn von allem, was danach kam. In den Jahren darauf habe ich mich weitergebildet, mich selbst immer besser verstanden und vieles verändert. Ich kannte meine Trigger. Ich kannte meine Muster. Ich wusste genau, woher vieles kam.

Und trotzdem kam ich irgendwann an diesen Punkt: Ich verstehe so viel und fühle mich meinem eigenen Leben trotzdem nicht wirklich nah. Ich hatte meinen Alltag eher bewältigt als gelebt. Bis ich etwas Wesentliches verstanden habe: Loslassen bedeutet nicht, etwas mit dem Kopf zu verstehen. Es bedeutet, es wirklich zu fühlen. Ich begann, Gefühle durchzufühlen, statt sie sofort zu analysieren, zu erklären oder wegzumachen. Genau darin lag die Freiheit, nach der ich so lange gesucht hatte. Ich lernte wieder, mich selbst zu spüren. Zu merken, was ich brauche. Und vor allem: gut mit mir umzugehen, auch dann, wenn es mal nicht rundläuft.

Von außen betrachtet hat sich zunächst gar nicht viel verändert. Dasselbe Haus. Derselbe Ort. Derselbe Alltag. Aber von innen hat sich meine ganze Welt verändert:

  • Wie ich auf Dinge reagiere: Ich stehe stabiler im Sturm und verliere mich nicht mehr so leicht.

  • Wie ich mit mir selbst spreche: Der innere Perfektionismus hat viel von seiner Macht verloren.

  • Wie ich mein Leben erlebe: Mein Alltag fühlt sich heute echter und angebundener an.

Diese Veränderung bleibt nicht bei mir. Sie zeigt sich in meinen Beziehungen, im Umgang mit meinen Kindern, mit meinem Partner und in meinem Beruf.

Warum wir nicht mehr analysieren, sondern öffnen

„Da ist wie ein Deckel auf dir. Du spürst, dass etwas darunter liegt, aber du kommst nicht ran.“

Genau da setze ich an. Nicht, indem wir den Deckel weiter analysieren. Nicht, indem wir noch mehr darüber reden. Sondern indem wir ihn behutsam öffnen.

Damit du fühlen kannst, was da ist. Damit sich lösen darf, was dich festhält. Und damit du wieder mehr bei dir ankommst.

Ich glaube nicht, dass du noch mehr an dir arbeiten musst. Du hast wahrscheinlich schon genug verstanden. Du musst nicht noch besser funktionieren, nicht noch bewusster werden und nicht noch eine Version von dir erschaffen, die endlich „richtig“ ist.

Du darfst loslassen, was dich davon abhält, du selbst zu sein. Genau dabei begleite ich dich.

Die nächsten Schritte

1. 30 Minuten Kennenlerngespräch

Wir nehmen uns Zeit für dich und schauen gemeinsam auf deine aktuelle Situation: Was beschäftigt dich gerade? Wo möchtest du etwas verändern? Und wonach sehnst du dich eigentlich?

Du bekommst außerdem einen Einblick in meine Arbeit und kannst ganz in Ruhe spüren, ob meine Art zu arbeiten zu dir passt.

2. „Ganz bei dir.“

Wenn es sich für uns beide stimmig anfühlt und du dich dafür entscheidest, gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt.

 

Ganz bei dir bedeutet: raus aus dem Funktionieren, rein in ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt.

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